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1905 bis heute

Hermann Mösch Sen. gründete eine Einzelfirma. Er erlernte in Basel den Beruf des Spenglers. Nach seinen Lern- und Wanderjahren, die ihn weit nach Deutschland und Frankreich führten, richtete er sich im alten „Zwahlenhaus“ (heute Gebäude der Raiffeisenbank) eine Werkstatt ein.

Das Unternehmen zügelte «in den Hof». Sein Sohn Hermann Mösch erlernte in Delemont ebenfalls den Beruf des Spengler- und Sanitärinstallateurs.

Hermann Mösch kaufte sich die Liegenschaft an der Landstrasse 15, wo sich auch noch heute das Geschäftsdomizil befindet.

Die erste EDV-Anlage wurde in Betrieb genommen.

Nach einer intensiven lehrreichen Zeit kann Basil Mösch das Diplom als eidg. dipl. Sanitärmeister in Empfang nehmen.

Als Vorbereitung zur fachlichen Weiterbildung und fundierten kaufmännischen Grundausbildung besuchte er berufsbegleitend die HKVA und schloss diese erfolgreich ab.

Durch die Erstellung eines Anbaus wurde die Arbeitsfläche in der Werkstatt mehr als verdoppelt. Hermann Möschs Sohn Bruno begann seine Lehre als Spengler-Sanitär in Baden.

Hermann Mösch übernahm den Betrieb von seinem Vater. Er führte alle anfallenden Spengler-, Sanitär- und auch Heizungsarbeiten aus. Die Vielfalt seiner angebotenen Arbeit war auch der Grund, weshalb die Werkstatt bald zu klein wurde.

Das Unternehmen gründet eine Aktiengesellschaft:

H. Mösch AG.

Bruno Mösch, eidg. dipl. Spenglermeister / Sanitärinstallateur übernahm den Betrieb von seinem Vater.

Basil Mösch begann in Rheinfelden eine Lehre als Spengler-Sanitärinstallateur, welche er 2001 erfolgreich abschliesst.

Wir bezogen unsere neuen Büroräumlichkeiten.

1905

1919

1939

1941

1965

1969

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